Lebensphasen - Bewusstsein

Bewusstsein

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Bewusstsein

Habt ihr auch noch folgendes Erlebnis aus eurer eigenen Kindheit in Erinnerung? Ihr sitzt draußen im Garten oder liegt auf einer Wiese. Ihr habt gerade nichts zu tun und schaut Richtung Himmel. Ihr seht den blauen Himmel mit den sich immer wieder verändernden weißen Wolkenformationen, ihr hört die Motoren eines Flugzeuges, im Hintergrund nehmt ihr auch noch ein entferntes Dröhnen eines Baggers wahr und ihr riecht den Duft des frisch gemähten Grases.
Ein Moment des absoluten Bewusstseins!

Wir haben an nichts Anderes gedacht, haben nichts ver- oder beurteilt, hatten keine Verpflichtung und haben uns zu 100 % auf diesen Moment eingelassen. Wir haben ausschließlich über unsere Sinne den Augenblick wahrgenommen und waren bei vollem Bewusstsein.

Was war diese Zeit noch unbeschwert und frei?! Und wie fühlen wir uns heute?

Die meisten Erwachsenen leben heute nur noch in einer Welt voller Sorgen. Beziehungsprobleme, Existenzängste, Ängste um Kinder und Familie, Finanznöte, Sorge um den Klimawandel oder das Weltgeschehen oder vielleicht auch Probleme in der Berufswelt mit den Vorgesetzten und Arbeitskollegen. Dazu kommt noch die Informationsüberflutung durch die Medien in Form von Emails, Whatsapps und Socialmedia. Viele Menschen kommen heute gar nicht mehr vor lauter Sorgen und Informationsüberflutung zur Ruhe.

Wo ist da noch die Zeit, dass wir uns einmal in Ruhe zurückziehen und uns auf uns selbst besinnen? Einmal in uns „hinein“ horchen, wie es uns denn selbst so geht! Bewusst unseren Körper und seine Signale wahrnehmen…. Reflektieren wir abends in Ruhe bewusst und neutral über den Tag und schließen wir ihn jeden Abend mit Erkenntnissen ab, was wir vielleicht besser gestalten könnten?

Leider wurde es uns im Normalfall nicht beigebracht, den Moment bewusst zu erleben.

Einfach sich bewusst zu sein, in diesem Moment „da“ zu sein, zu atmen, nicht denken und vor allem nicht bewerten. Einfach den Moment über die Sinnesorgane wahrnehmen und die Möglichkeiten erkennen, die das Leben einem in diesem Augenblickt bietet und schenkt.

Beobachtung und Stille ist der Schlüssel zum Bewusstsein und nicht Unruhe und Bewertung. Leider bewerten wir ständig und permanent jegliche Situationen und können dann leider nicht erkennen, in welcher Lebensphase wir uns befinden, wie sich unsere Kinder entwickeln, welche Probleme sie beschäftigen, welches Glück wir mit unserem Partner oder unserer Arbeitsstelle haben oder was mit uns geschieht, wenn wir uns mit einer Trauerphase beschäftigen müssen.

Wenn wir nur die konditionierten Programme unserer Eltern oder unseres Umfelds ausüben, wie können wir uns denn selber bewusst und vor allem geistig weiterentwickeln?

Wenn wir es schaffen, ein entsprechendes Bewusstsein zu erlangen, die veralteten Programme zu verlassen, ja dann sind wir in der Lage, unsere Zukunft positiv und selbst zu gestalten.

Lebensphasen verstehen lernen…

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